Waddenhauser Sozialdemokraten kümmern sich um die Schulwegsicherheit

Wie auch in den vergangenen Jahren, hat sich auch in diesem Jahr der Waddenhauser SPD Ortsverein in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Lage darum bemüht, zum Schulbeginn ein Geschwindigkeitsdisplay am Zebrastreifen Waddenhauserstr zu installieren.

Zum Beginn des Schuljahres hat es leider nicht geklappt, weil zwei neue Anlagen gekauft worden sind und diese längere Lieferzeiten hatten. Nach deren Eintreffen, sind sie dann aber unverzüglich als erstes dort installiert worden.

Die individuelle Anzeige der jeweils gefahrenen Geschwindigkeit soll dazu beitragen, die Verkehrsteilnehmer zu einem angepassten Tempo anzuhalten.

Nach einer vierwöchigen Betriebsdauer ist von unserer Seite jedoch das Fazit gezogen worden, dass sich von dem neuen Geschwindigkeitsdisplay einige Fahrer völlig unbeeindruckt zeigen, wie auf dem Foto zu sehen ist. Dabei sollte jedem Autofahrer klar sein, das der Anhalteweg bei 30 km/h auf trockener Straße 13 Meter beträgt, bei 50 km/h verdoppelt er sich sogar.

Als weitere Maßnahme wäre es denkbar, so der Ortsvereinsvorsitzende Detlef Steffen, sich in diesem Bereich für unregelmäßige Geschwindigkeitskontrollen einzusetzen. Denn darüber sind wir uns einig: Wir möchten hier keinen RTW mit zuckendem Blaulicht stehen haben, weil sich jemand nicht an die vorgeschriebene Geschwindigkeit gehalten hat.

Jahreshauptversammlung der Waddenhauser SPD

v.l.n.r: Matthias Kaiser, Doris Langner, Werner Rechmeier, Ellen Stock, Detlef Steffen

Unlängst versammelten sich die Aktiven der Waddenhauser SPD zur turnusmäßigen Jahreshauptversammlung, um sich neben den erforderlichen Vorstands- und Delegiertenwahlen auch über die Situation der Partei auszutauschen.

In seinem Rechenschaftsbericht stellte der Vorsitzende Detlef Steffen die Aktivitäten des vergangenen Jahres vor.

Im Vordergrund standen hier der Landtagswahlkampf, bei dem die Waddenhauserin Ellen Stock das Mandat für den Wahlkreis Lippe 1 gewonnen hat und die Bundestagswahl im September.

Mit Aufnahme ihrer Landtagsarbeit legte Ellen Stock ihr Ratsmandat nieder. Detlef Steffen übernahm als ihr persönlicher Vertreter das Mandat.

Außerdem fand neben den regelmäßig stattfindenden Versammlungen ein vierzigjähriges Parteijubiläum und ein Besuch im Düsseldorfer Landtag statt.

Auch in Zukunft werde man sich für die Belange des Dorfes mit aller Kraft einsetzen. Geplant ist unter anderem eine Begehung im Dunkeln um eventuelle Missstände wie fehlende oder defekte Beleuchtung, Gefahrenstellen oder Angsträume zu erkennen.

Bei den anschließenden Wahlen wurde der amtierende Vorstand einstimmig im Amt bestätigt.

Nach einer spannenden und informativen Diskussion zum Thema große Koalition endete die Versammlung in der Gewissheit, für die nächsten Jahre gut aufgestellt zu sein

 

Waddenhauser Ortsverein im NRW Landtag

Zu den ersten Besuchern, die der Einladung der lippischen SPD Landtagsabgeordneten Ellen Stock nach Düsseldorf folgten, gehörten die Mitglieder des Waddenhauser Ortsvereins.

Deshalb machte man sich morgens mit dem Bus auf den Weg in die Landeshauptstadt um sich den Politikbetrieb einmal genauer anzuschauen.

Pünktlich um 13 Uhr begann das Programm für die Besucher mit einer Einweisung in das Landtagsgebäude und seine geschichtliche Entwicklung. Weiterhin gab es hier Informationen über die Sitzordnung und Sitzverteilung in der jetzigen Legislaturperiode.

Anschließend nahm man an der Sitzung des Landtags als Zuschauer teil. Es wurde hier über einen Antrag der SPD Fraktion beraten, wie der Wohnraummangel beseitigt werden soll.

Danach nutzten die Lipper die Möglichkeit zur Diskussion mit ihrer Landtagsabgeordneten. Ellen Stock zeigte sich besonders erfreut, dass sie ihren Ortsverein als erste Besuchergruppe begrüßen konnte.

Mit einem Abschlußfoto auf der Treppe zum Plenarsaal endete diese informative Veranstaltung.

Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken gab es noch die Möglichkeit die Düsseldorfer Altstadt zu besuchen bevor der Bus um 18.00 Uhr zur Rückreise ins Lipperland startete. Allen Teilnehmern hat der Ausflug viel Freude gemacht.

SPD Waddenhausen sorgt sich um Sicherheit am Zebrastreifen

Seit im November 2012 an der Waddenhauserstraße der Zebrastreifen angebracht worden ist, hat sich die Situation für die Grundschüler, die diese Straße überqueren müssen wesentlich entspannt.

In den vergangenen Wochen ist es aber einigen Bürgern aufgefallen, dass sich ein größer werdender Teil der Fahrzeuglenker sich nicht mehr an die 30 Km/h Regelung halten. Deshalb hat sich der Waddenhauser SPD Ortsverein bemüht, temporär ein mobiles Dialogdisplay (Geschwindigkeitssmiley) installieren zu lassen. Dieses soll dem Fahrer bewusst machen, sein Verhalten in Richtung Rücksicht und Vorsicht zu ändern. Wie der SPD Ortsvereinsvorsitzende Detlef Steffen mitteilt, war die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung sehr entgegenkommend und die Anfrage wurde schnellst möglich ausgeführt.

Doch der emotionale Appell scheint trotzdem nicht bei jedem zu wirken. Obwohl ein Großteil der Fahrer in einem 20 Minuten Beobachtungszeitraum sich nun an die 30 km/h Regelung gehalten, bzw. die Geschwindigkeit gedrosselt hat, sind drei mit unverändert überhöhter Geschwindigkeit weitergefahren.

Solch ignorantem Verhalten kann man eigentlich nur noch mit Radarkontrollen beikommen. Diese möchten die SPD Genossen vermeiden, halten sich aber gleichwohl diese Option offen.

Vierzig Jahre Parteimitglied

Seit vierzig Jahren Mitglied in einem Verein oder einer Partei zu sein ist schon etwas Besonderes. Eckhard Güths nahm seine vierzigjährige Parteizugehörigkeit in der SPD zum Anlass den Ortsverein Waddenhausen zu einer kleinen Feier einzuladen. Nachdem Eckhard Güths die Glückwünsche seines Vorsitzenden Detlef Steffen und allen anderen Mitliedern entgegengenommen hatte, nahm Landrat Dr. Axel Lehmann die Ehrung vor.

In seiner Laudatio verwies Axel Lehmann auf die vielen Katastrophen im Jahr 1977.

Ein tragisches Flugzeugunglück ereignete sich im Frühjahr auf Teneriffa. Eine wegen einer Bombendrohung auf Gran Canaria umgeleitete amerikanische Boeing 747 stieß bei dichtem Nebel auf eine niederländische Boeing 747.Bei dieser Katastrophe fanden 583 Menschen den Tod. Es war das bis dahin schwerste Flugzeugunglück in der Geschichte der Luftfahrt.

In New York fiel durch Blitzeinschlag in Nacht des 13. Juli der Strom aus. Dies hatte im Frühjahr des darauffolgenden Jahres einen spektakulären Babyboom zur Folge.

Brigitte Mohnhaupt wurde aus der Haft entlassen und begann im Untergrund die Terrorvereinigung „Rote Armee Fraktion“ (RAF) neu zu organisieren. Im März kam es zur Ermordung des Generalbundesanwaltes Siegfried Buback durch die RAF. Der deutsche Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer wurde ebenfalls von einem RAF-Kommando entführt und umgebracht. Im direkten Zusammenhang ist die Entführung der Lufthansamaschine Landshut und die Befreiung der Geiseln in Mogadischu zu nennen Diese Zeit wurde als der Deutsche Herbst bekannt.

Die Welt verlor einen großartigen Künstler. Der King of Rock ’n Roll, Elvis Presley, starb am 26. Juni.

Bundespräsident war Walter Scheel und Bundeskanzler Helmut Schmidt

„Neben den Katastrophen hatte das Jahr 1977 auch etwas Positives. Wie zum Beispiel der Eintritt von Eckhard Güths in die SPD,“ so der Landrat.

Eckhard Güths ist ein sehr reges, kritisches und verlässliches Ortsvereinsmitglied. Auch deshalb ist er Beisitzer im Stadtverband Lage.

An diesem Abend wurden in fröhlicher Runde noch viele interessante Gespräche geführt bis man sich in die Urlaubspause verabschiedete.

Dr. Axel Lehmann, Eckhard Güths und Detlef Steffen

SPD-Ortsverein im Selbstversuch

In unserer Gesellschaft sind immer mehr Menschen auf Öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Außerdem sind wir mit Bus und Bahn deutlich umwelt- und klimafreundlicher unterwegs als mit dem Auto. Doch wie ist es um den Busverkehr bei uns gestellt? Was kostet eine Fahrt und wie gut komme ich von A nach B? Diesen Fragen ging jetzt unser SPD-Ortsverein nach.

 

Gemeinsam fuhren wir mit dem Bus von unserem  2200 Einwohner Dorf, in die Lagenser Innenstadt. Vier Haltestellen mussten wir dafür fahren. Ein Ticket kostet 2,30€ pro Strecke und Person und die Fahrzeit beträgt sechs Minuten.

Nicht gerade ein günstiges Vergnügen. „Die Preise für Hin- und Rückfahrt sind nicht ohne“, sagt Detlef Steffen, Ortsvereinsvorsitzender der SPD-Waddenhausen.

 

„Für Menschen ohne ein Auto kommen da einige Euro zusammen, wenn man auf den Bus angewiesen ist. Nicht jeder ist in körperlich so guter Verfassung, dass er oder sie mit dem Fahrrad fahren kann und gerade größere oder schwere Einkäufe sind mit einem Fahrrad sehr schwer zu bewältigen“, sagt Steffen. Gleichwohl zeigte er sich erfreut, dass die Linie 749 wieder öfter am Tag bedient wird.

 

Die SPD-Landtagsabgeordnete und Ortsvereinsmitglied Ellen Stock, sieht ebenfalls verbesserungsbedarf im ÖPNV System. „Zuerst einmal muss man sagen, dass es gut ist, dass es in Waddenhausen eine Busverbindung gibt. Viele kleine Dörfer haben dieses Privileg nicht. Jedoch steht und fällt die Strahlkraft des ÖPNV mit der Bezahlbarkeit der Tickets. Die derzeitigen Preise machen das Busfahren nicht sonderlich interessant und sind gerade für sozial schwächere Personen kaum zu bezahlen. Daher plädiere ich ganz deutlich für eine kostengünstigere Nahverkehrsversorgung“, so Ellen Stock.

 

Ein Vorschlag, wie sich der Ticketpreis vergünstigen könnte, wäre die Einführung eines Kurzstreckentickets.  In vielen Kommunen in Deutschland gibt es günstigere Kurzstrecken-Tickets. „Denkbar wäre die Einführung eines vergünstigten Tickets, das bis zur fünften Haltestelle nach dem Einstieg gilt. Das würde die Attraktivität der Verkehrsangebote des Busverkehrs sicherlich verbessern“, finden die Ortsvereinsmitglieder einmütig.

In Waddenhausen fährt der Bus wieder

Während der vergangenen SPD Ortsvereinsversammlung der Waddenhauser Genossen  sind  viele Themen besprochen worden. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt waren dieses Mal die Glückwünsche des Ortsvereins an Ellen Stock zum gewonnenen Landtagsmandat. Direkt von Ihrer Vereidigung kommend, nahm sie an der Versammlung teil und bedankte sich noch einmal recht herzlich für die Unterstützung.

Als im Jahr 2013 der Waddenhauser Berg von der Buslinie 749 weitestgehend abgekoppelt worden ist, führte Ellen Stock mit den Verantwortlichen viele Gespräche. Dieser Einsatz trägt nun Früchte. Seit wenigen Wochen ist es wieder möglich, mehrmals täglich von den bekannten Haltestellen am Waddenhauser Berg nach Lage und zurück zu kommen. Ihre Bemühungen kommen nun vielen Waddenhauser Bürgern zugute.

Des Weiteren gab Ortsvereinsvorsitzender Detlef Steffen die neuesten Informationen aus Rat und Fraktion bekannt, unter anderem zum Erhalt des Hagener Dorfkerns und die Ausweitung der Videoüberwachung am Schulzentrum. Ebenfalls wurde über den Beginn des anstehenden Bundestagswahlkampf diskutiert.

Eine kritische Nachlese zum vergangenen Landtagswahlkampf, durfte trotz aller Freude über den erreichten Sitz im Landtag nicht fehlen. Ein Bericht vom spannenden Wahlsonntag aus der Sicht der Kandidatin rundete die Versammlung ab.

V.l.n.r. Matthias Kaiser, Ellen Stock, Detlef Steffen

Kaffee am Bahnhof in Lage

Es ist gute Tradition, dass die SPD regelmäßig Wahlkampf am Bahnhof in Lage macht. Den Pendlerinnen und Pendlern werden Müsliriegel, eine Tasse Kaffee (ein sehr guter übrigens, Anm. d. S.) und ein Lächeln angeboten. Neben der guten Laune möchten wir damit auch auf unser Anliegen einer Förderung des öffentlichen Nahverkehrs hinweisen.

Ellen Stock setzt sich für ausreichenden und vor allem bezahlbaren ÖPNV ein. Der Tarif-Dschungel muss vereinfacht werden und wir brauchen bei der Mobilität neue Denkansätze: „Multimodale Mobilität“ ist das Schlagwort. Das bedeutet, dass Projekte zur Verknüpfung von ÖPNV, Carsharing und Fahrrädern gefördert werden. Ein Beispiel: Ich fahre mit dem Rad zum Bahnhof, dort geht es weiter mit dem Zug und am Zielort nehme ich ein Leihauto, um mein Ziel zu erreichen. Der ÖPNV muss attraktiver und preisgünstiger werden.

Harmonischer Führungswechsel in der Waddenhauser SPD

Neuer Vorsitzender der Waddenhauser SPD ist der sachkundige Bürger Detlef Steffen. 

Er ist einstimmig als Nachfolger von Ellen Stock gewählt worden.

Die Lagenser Ratsfrau, ist Kreisvorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Landesparteirates. Sie hat den Vorsitz abgegeben, um die ehrenamtlichen Arbeiten auf viele gute Schultern zu verteilen. Ellen Stock ist die Landtagskandidatin der SPD am 14. Mai 2017 und kann auf die große Unterstützung durch ihren Ortsverein bauen. Als stellvertretende Vorsitzende steht sie dem Ortsverein aber weiterhin zur Verfügung.

von links: Doris Langner, Detlef Steffen, Ellen Stock, Matthias Kaiser, Werner Rechmeier

Themenschwerpunkte der SPD Landtagskandidaten 2017

Jürgen Berghahn, Ellen Stock, Dr. Dennis Maelzer

Dr. Dennis Maelzer

 

  • Als Mitglied in den Ausschüssen für Familie, Kinder und Jugend und Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie liegen die Themenschwerpunkte von Dr. Dennis Maelzer, weiterhin in den Bereichen, Kinderbetreuung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, beste Bildung von der Kita bis zur Uni und den Bereichen Hochschulen, Wissenschaft und Forschung. Kinder und Familien brauchen beste Chancen und Perspektiven. "Kein Kind zurücklassen!" ist das Leitmotiv der dieser Landesregierung. Der Ausbau der U3-Plätze, die Verbesserung der frühkindlichen Bildung und der Qualität der Betreuung sind die zentralen Ziele der SPD in NRW. Wer in Kinder investiert, investiert in die Zukunft! Daher ist es für Maelzer der richtige Weg, dass NRW jeden dritten Euro des Landesbudgets in Kinder, Bildung und Familien investiert. Maelzer machte sich von Anfang an im Landtag dafür stark, dass jedes Kind in diesem Land alle Chancen hat und das Einkommen oder Herkunft der Eltern, nicht über die Zukunftschancen unserer Kinder entscheiden dürfen. Daran wird er weiter anknüpfen. Maelzer steht für Gebührenfreie Bildung, damit jedes Kind alle Chancen hat. Eine Herzensangelegenheit ist Maelzer auch die Errichtung des Centre for Culture and Creativity", in Detmold. Zwischen neun und zwölf Millionen Euro will das Land NRW in den Neubau am früheren Standort der Fachhochschule an der Bielefelder Straße investieren.

 

 

Jürgen Berghahn

 

  • Jürgen Berghahn ist derzeit Mitglied in folgenden Ausschüssen:

 

  1. Ausschuss für Haushalt und Finanzen
  2. Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
  3. Ausschuss für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr

 

Als ehemaliger Betriebsrat ist das Thema Arbeit ein besonderer Schwerpunkt für den Blomberger. Für ihn hat jeder ein Recht auf Arbeit. Nicht auf irgendeinen Job, sondern auf einen sicheren und fairen Arbeitsplatz um selbstbestimmt leben zu können. Deshalb macht die SPD Firmen in NRW fit zum Starksein. Angemessene Bezahlung, faire Arbeitsbedingungen und familienfreundliche Arbeitszeiten, sind für Berghahn wichtig und dafür will er sich weiterhin in Düsseldorf stark machen. Gute Arbeit hat für Berghahn seinen Wert. Durch Tariftreue- und Vergabegesetz und dem Einsatz für Mindestlöhne und gegen Lohndumping in der Leih- und Zeitarbeit sorgt die SPD in NRW für Ordnung am Arbeitsmarkt, wir schützen die Beschäftigten vor Sozialdumping und die Unternehmen vor unfairem Wettbewerb.

 

In Lippe haben wir eine erstklassige Hochschullandschaft. Das Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation (IOSB-INA) in Lemgo, ist ein Paradebeispiel dafür, dass sich Lippe als Wissenschaftsstandort nicht verstecken muss, daher müssen auch im Innovations- und Wissenschaftsbereich, vor allem für die Zusammenarbeit von Hochschulen mit kleinen und Mittelständischen Unternehmen weiter gute Weichen gestellt werden.

 

Wenn es nach Jürgen Berghahn geht, wird der Kreis Lippe auch weiterhin einer der sichersten Kreise in unserem Bundesland bleiben. Deshalb gehört das Thema Innere Sicherheit nach wie vor zu seinen Schwerpunkten.

 

 

Berghahn ist fest entschlossen auch weiterhin dafür zu kämpfen, dass wir faire Arbeitsbedingungen in NRW haben und dass es gleichen Lohn für gleiche Arbeit, für Frauen und Männer, gibt. Er will am Ball bleiben, wenn es um den Zustand unserer Straßen geht und er wird unnachgiebig sein, wenn es darum geht, dass das Land ein starker und verlässlicher Partner für unserer Kommunen ist. Für Berghahn hat es Priorität den Klimawandel in NRW weiter voranbringen und die Schulden weiter zu reduzieren, damit wir für unsere Kindern und unsere Enkelkindern ein zukunftsfähiges Nordrhein-Westfalen schaffen.

 

 

Ellen Stock

 

  • Seit April diesen Jahres ist Ellen Stock neue Kreisvorsitzende der lippischen SPD. Die Lagenserin war von 2011-2014 sachkundige Bürgerin im Stadtrat. Im Jahr 2014 zog Stock mit 42,15 Prozent der Stimmen für den Wahlbezirk Waddenhausen, nicht nur mit einem Direktmandat in den Stadtrat ein, sie holte damit auch das beste Wahlergebnis für die Lagenser Sozialdemokraten. Seither ist sie Mitglied in den Ausschüssen für Klimaschutz und Umwelt, dem Ausschuss für Soziales, Demographie und Gesundheit und im Personalausschuss. Darüber hinaus ist Ellen Sock seit 2012 Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Waddenhausen. Im Landtag will sich Stock unter anderem für folgende Themen einsetzten:

 

Chancengleichheit ist für sie ein Thema, dass nicht nur im Bildungsbereich gelten muss. Für Ellen Stock bedeutet Chancengleichheit auch, dass jeder Mensch in seiner Individualität von der Gesellschaft akzeptiert wird und die Möglichkeit hat, in vollem Umfang an ihr teilzuhaben oder teilzunehmen. Deshalb will die Sozialdemokratin die Rechte und Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen noch stärker in den Blick nehmen. Das Thema Leben und Mobilität will sie ebenfalls zu einem Kernthema ihrer Politik machen. Städte und Gemeinden, in denen sich Jung und Alt, Familien und Alleinstehende sich wohlfühlen, sind für die Zukunft gerüstet. Attraktive Bedingungen für alle sind dabei entscheidend. Die Menschen haben viele Standortbedürfnisse: Wohnen, Arbeitsplätze, Schulen, Verkehr, ÖPNV, Kinderbetreuung, Gesundheitsfürsorge und Freizeit zählen unter anderen dazu. Da sind gerade vor dem Hintergrund enger werdender finanzieller Spielräume der Kommunen langfristige und soziale Antworten gefragt. Als aktive Ehrenamtliche weiß die Kreisvorsitzende Stock um die Bedeutung des Ehrenamtes. Daher wird sie auch diesem Thema Gewicht verleihen. Das Ehrenamt in den Ortsteilen, im Naturschutz, im Sport, in der Kultur, in der Politik, bei den Gewerkschaften, in den Heimatvereinen und in vielen anderen Bereichen. Ohne dieses Ehrenamt würde unsere Gesellschaft verkümmern und auf Dauer nicht existieren können. Darum will sie für eine Kultur der Wertschätzung stehen, die über die Ehrenamtskarte hinausgeht.

Ellen Stock zur Landtagskandidatin gewählt

von links: Rolf Kamphausen, Andreas Fritz, Ellen Stock, Heinz Grützmacher

In einer gemeinsamen Sitzung der SPD Ortsvereine Waddenhausen, Pottenhausen und Hagen-Hardissen ist Ellen Stock, die Vorsitzende des Ortsvereins Waddenhausen einstimmig zur Landtagskandidatin für den Wahlbezirk Lippe I vorgeschlagen worden. In ihrer Nominierungsrede bedankte sie sich und betonte, dass ein einstimmiges Ergebnis nicht unbedingt selbstverständlich sei. Darüber freue sie sich sehr.

Vor dem Wahlgang stand die Vorstellung der Irmela-Wendt-Schule in Pottenhausen auf der Tagesordnung. Diese wurde durch den Schulleiter Herrn Bischhof durchgeführt. Er hob die fachliche Eignung hervor, sprachliche Defizite bei Schülern zu beheben. Die Schule ist eine Durchgangsschule, wo die Schüler in der Regel 2 Jahre bleiben und anschließend ihre Schullaufbahn an einer Haupt- oder Realschule oder einem Gymnasium weiterführen.

Vom OV Hagen/Hardissen wurde durch Andreas Fritz und Rolf Kamphausen an den erfolgreich durchgeführten Schnatgang erinnert und Heinz Grützmacher aus Pottenhausen erinnerte an den Antrag zu einer Überquerungshilfe am Siekkrug. Dort wollte man bei der Verwaltung noch einmal nachhaken

Aus Waddenhausen hatte Ellen Stock zu berichten, dass das Ehrenmal und seine Umgebung fertiggestellt worden ist. An dem Straßenstück von dort bis zum Kindergarten ist für die Sicherheit der Fußgänger wesentliches verbessert worden. Es ist eine sichere Trennung von Fahrbahn und Gehweg vorgenommen worden und eine Beleuchtung installiert worden. Auch sind am Kindergarten weitere Parklätze eingerichtet worden.

Zum Thema Altkleiderrecycling an der Schwanthalerstr ist anzumerken, dass es dort ruhiger geworden ist. Nachdem die Arbeiten dort um 20.00 Uhr eingestellt werden müssen, sind bisher keine weiteren Anwohnerbeschwerden eingegangen.

Zur B239n gab es auch Neues zu berichten. Die Waddenhauser Genossen haben eine ablehnende Stellungnahme zum neuen Bundesverkehrswegeplan an das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur geschrieben. Der originale Wortlaut ist auf dieser Homepage im Anschluss nachzulesen.

Stellungnahme der Waddenhauser SPD

Nach der Veröffentlichung des Bundesverkehrswegeplans 2030 hat der SPD Ortsverein Waddenhausen fristgerecht seine Stellungnahme an das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur abgegeben. Hier das Schreiben im Wortlaut:

 

Zur Aufnahme der Ortsdurchfahrt Lage in den BVWPl ist darauf hinzuweisen, dass das Projekt – jedenfalls derzeit in der Stadt Lage heftig umstritten ist. Die Beschlussfassung des Rates der Stadt ist zum einen dürftig, haltlos unübersichtlich und zum anderen zumindest unverständlich. Letztmalig am 21.6.2012 wurde über insgesamt 5 Beschlussvorschläge abgestimmt, von denen nur eine eine denkbar knappe Mehrheit fand. Damit wurden 2 Bauabschnitte „ differenziert beurteilt“ und ihnen „nur mit Einschränkungen zugestimmt“, der 3. Abschnitt steht für die Stadt Lage „nicht mehr zur Diskussion“.

Kurz gesagt: man möchte und kann sich nicht entscheiden, ist aber dagegen.

Die der Anmeldung zugrundeliegende Notwendigkeit nach dem ersten Satz des Planentwurfs:

„Der GEP weist die B239 als wichtigste Nord-Süd-Achse in OWL aus. Sie ist als Straße für den vorwiegend großräumigen Verkehr dargestellt deren durchgängiger Aus- bzw. Neubau zügig umzusetzen ist. Die B239 führt vom niedersächs. Kreis Diepholz bis zum Weserbergland bei Höxter.“

entfällt nach dieser Beschlusslage überdeutlich.

Eine Zerstückelung der Planung mit der Beschränkung auf kurze Teilstücke wird dem richtig dargestellten Ziel in keiner Weise gerecht. Die beschriebene vorwiegende Großräumigkeit zwischen Diepholz in Niedersachsen und Höxter endet abrupt und einzigartig für den gesamten, zum großen Teil bereits fertiggestellten Bereich des Projekts zwischen der Ortsgrenze von Bad Salzuflen und der Innenstadt von Lage, genauer im gesamten Bereich des Ortsteils Waddenhausen. Dies wird aus den beigefügten Planzeichnungen über den bislang zugrunde gelegten Streckenverlauf deutlich. Nach dem Willen des Rates der Stadt Lage sollen diese Verhältnisse so bleiben, sie stehen „ nicht zur Diskussion“.

Insofern begegnet das Projekt nicht nur hinsichtlich des Planziels, sondern auch in Bezug auf die zu erwartende Umwelteinwirkungen erheblichen  Bedenken, die unter Punkt 1.8  „Umwelt- und naturschutzfachliche Betrachtung, Umweltbeitrag Teil 1“  immerhin im Grundsatz, wenn auch stark verharmlosend dargestellt sind. Danach besteht für den oben dargestellten Bereich eine deutliche Neubelastung, die alle Einwohner in diesem Bereich betrifft. Diese Belastung ist leicht vermeidbar, indem auch für diesen Ortsteil, wie für alle anderen an der Strecke auch, das den vordringlichen Bedarf der weiträumigen Umgehung rechtfertigende Ziel gilt und auch beachtet wird. Die Aufnahme in den vordringlichen Bedarf ist nur dann sinnvoll, wenn die vorgesehene Finanzierung einer Lösung „aus einem Guss“ dient und nicht lediglich Stückwerk produziert wird, das – wie der Beschluss des Rates der  Stadt Lage zeigt - ganz offensichtlich in Form von „ Rosinenpickerei“ der Befriedigung von Einzelinteressen dient. Dafür sollte kein Geld ausgegeben werden.

Jubiläum in Waddenhausen

Im Rahmen einer Ortsvereinsversammlung der Waddenhauser SPD wurde Gisela Langner für ihre 25- jährige Parteizugehörigkeit geehrt.

Zu den ersten Gratulanten gehörte der Vorstand des SPD Ortsvereins. In der Laudatio betonte die Vorsitzende Ellen Stock die lange Treue zum Waddenhauser Ortsverein. „Du bist unsere gute Seele und immer hilfsbereit. Auf unsere Gisela ist stets verlass.“  Besonders hervorgehoben wurde ihr Engagement im Karolinenheim. Zu den Gratulanten gehörte ebenfalls die stellvertretende Bürgermeisterin Monika Rieke.

Anschließend überreichte Ellen Stock ihr die Urkunde und einen Strauß Blumen.

Beendet wurde der Abend in geselliger Runde, bei dem noch viele informative Gedanken ausgetauscht wurden. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für die fabelhafte Bewirtung.

von links: Monika Rieke, Gisela Langner, Ellen Stock

Jahreshauptversammlung 2016

Die Waddenhauser SPD setzt auf Beständigkeit. An der Spitze des Ortsvereins gibt es keine Veränderungen. Das ist das Ergebnis der Vorstandswahlen während der diesjährigen Jahreshauptversammlung.

Mit einem umfangreichen Bericht legte die alte und neue Vorsitzende Ellen Stock nicht nur die Bilanz des vergangenen Jahres für den Ortsverein vor, sondern gab auch einen Ausblick auf zukünftige Aufgaben.

Die vergangenen zwölf Monate waren von Landrats- und Bürgermeisterwahlen geprägt, welche dem OV einige Aktivitäten bescherten. Die viele Hausbesuche und eine gemeinsame Wanderung mit den Kandidaten sind in unserem Dorf gut angekommen. Der SPD Bürgermeisterkandidat erzielte ein beachtliches Ergebnis und nach der Stichwahl stellt die SPD den Landrat.

Außerdem fand im ersten Quartal die regelmäßig wiederkehrende gemeinsame Ortsvereinsversammlung der Nachbarort Hagen, Pottenhausen und Waddenhausen statt. Auch in diesem Jahr wird es solch eine Versammlung wieder geben, ebenso die geselligen Veranstaltungen, wie das Sommergrillen und die Weihnachtsfeier.

Der SPD Ortsverein Waddenhausen wird auch weiterhin ein Auge auf die in Waddenhausen ansässige Recyclingfirma haben. Die Parkplatzsituation am Kindergarten und die Sicherung der Schul- und Kindergartenwege durch eine Straßenbeleuchtung werden weiter vorangetrieben. Ebenso wird die Planung der B239n weiterhin genauestens verfolgt.

von links: Doris Langener, Werner Rechmeier, Ellen Stock, Matthias Kaiser, Detlef Steffen

Langjährige Ehrungen bei der SPD Waddenhausen

Die vergangene Ortsvereinssitzung fand aus besonderem Anlass, die Ehrung zweier langjäriger SPD Mitglieder, im Hotel zum Löwen statt.

Aus diesem Grund hatte die Ortsvereinsvorsitzende Ellen Stock einige prominente Genossen eingeladen. Die ehemalige Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW Ute Schäfer, der Kreistagsabgeordnete und stellvertretende Landrat Kurt Kalkreuter nahmen ebenso an der Versammlung teil, wie der Stadtverbandsvorsitzende Rolf Kamphausen, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hans Martin Kaup und die stellvertretende Bürgermeisterin Monika Rieke.

Nachdem man kulinarisch verwöhnt worden war, informierte die Vorsitzende die Anwesenden über die Unterbringung der Flüchtlinge in Lage. Des Weiteren berichtete sie über den Fortgang der Aktion barrierefrei Stadt. Hier wurde einiges bereits umgesetzt, es gibt aber immer noch viele Punkte, die verbessert werden müssen.

Anschließend erläuterte Kurt Kalkreuter die Situation des ÖPNV in Lippe. Besonderes Interesse galt hier die Situation in Waddenhausen. Unter anderem war die Wiederanbindung der südlichen Dorfhälfte (Waddenhauser Berg) von Belang.

Ute Schäfer erläuterte die Asyl und Flüchtlingspolitik der SPD in NRW und gab Einblicke in die Situation der Asylsuchenden. Schwerpunkte hierbei waren die Unterbringung, die Verteilung und das Zusammenleben. Sie konnte dabei von einigen erfolgreichen Projekten berichten, an denen sich das Land NRW beteiligt hat, verschwieg aber auch nicht, dass es auch mal zu Rückschlägen kommen kann. Außerdem gab sie interessante Einblicke aus ihrer Zeit als Ministerin.

Rolf Kamphausen und Hans Martin Kaup nahmen Stellung zu aktuellen kommunalpolitischen Themen. Hier wurde unter anderem noch einmal der vergangene Bürgermeisterwahlkampf erörtert.

Ein besonderer Tagesordnungspunk war die Ehrung von Walter Hübenthal für 50 jährige und Werner Kükenshöner für 40 jährige Parteimitgliedschaft. Als Dank für die langjährige Treue zur SPD wurde ihnen von Ellen Stock die Ehrenurkunde überreicht und Ute Schäfer schmückte die Jubilare mit der goldenen, Beziehungesweise silbernen Ehrennadel der SPD.

Walter Hübenthal trat 1965 als junger Mann in Bremerhaven in die SPD ein. Da er zu diesem Zeitpunkt schon Gewerkschaftsmitglied gewesen ist, war dieser Schritt für ihn nur konsequent. Neben seiner beruflichen Laufbahn engagierte er sich in der Bremerhavener SPD, was darin mündete, dass er als Bremer Bürgerschaftsabgeordneter in den Bremer Senat gewählt worden ist. Nach einem interessanten Leben verbringt er seinen Lebensabend hier bei seiner Familie.

Auch Werner Kükenshöner ist SPD und Gewerkschaftsmitglied. Er ist als sehr umtriebig bekannt. In Gesprächen erwähnt er schon mal beiläufig, dass er am Wochenende auf einer Demo in Berlin oder Köln war, oder auf einer anderen Veranstaltung irgendwo in der Bundesrepublik. In den langen Jahren seiner Mitgliedschaft hat er fast nie eine Ortsvereinsversammlung verpasst.

Der Abend endete mit einem gemütlichen Beisammensein, wobei noch viele Geschichten aus vergangenen Tagen zu Hören waren.

Monika Rieke, Ute Schäfer, Werner Kükenshöner, Walter Hübenthal, Ellen Stock, Detlef Steffen

Mitteilungen aus dem Ortsverein

Dr. Axel Lehmann hatte angekündigt, seinen Parteivorsitz im Falle einer Wahl aufzugeben. Dies hat er drei Tage nach Amtsantritt, im Rahmen einer Kreisvorstandssitzung auch vollzogen

Da im Frühjahr des nächsten Jahres turnusmäßig ein Parteitag mit Neuwahlen ansteht, verzichten die Genossen auf einen außerordentlichen Parteitag. Bis zur Neuwahl wird Ellen Stock gemeinsam mit den beiden Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Vorsitzenden, Jürgen Berghahn und Dr. Dennis Maelzer, die Geschäfte des Kreisverbandes führen.

Außerdem ist unsere SPD-Ortsvereinsvorsitzende mit überwältigender Mehrheit zur stellvertretenden Vorsitzenden des Landesparteirats der NRWSPD gewählt worden. Der Landesparteirat ist zwischen den Landesparteitagen das höchste Gremium der NRWSPD. Die Neuwahl war notwendig geworden weil der Landtagsabgeordnete Dennis Maelzer nicht wieder für das Amt kandidiert hatte.

“Ich bin überrascht von dem guten Stimmergebnis und werde den Rückenwind nutzen um mit daran zu arbeiten, dass die SPD sich für die Landtagswahl im Jahr 2017 gut aufstellt”, kommentierte sie die Wahl.

In Waddenhausen tut sich was

Der SPD Ortsverein Waddenhausen hatte Ende April zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Thema war der nächtliche Betrieb bei der sich im Bereich Schwanthalerstraße / Nordheiderweg wieder niedergelassenen Altkleiderrecyclingfirma. Die Anregung hierzu kam aus der Bevölkerung.

Als Sofortmaßnahme sind von der Stadt Lage in diesem Bereich Halteverbotsschilder für LKW aufgestellt worden. Diese werden von Unbekannten zwar regelmäßig umgelegt, aber von aufmerksamen Bürgen immer wieder aufgestellt. Zurzeit versucht die Firma ein Bußgeldverfahren der Stadt Lage auf gerichtlichem Wege zu verhindern.

Bei Beschwerden sollten die Anwohner tagsüber weiterhin das Ordnungsamt, oder nachts die Polizei informieren.

Auch die prekäre Parkplatzsituation am Kindergarten Pfiffikus wurde auf der letzten Ortsvereinsversammlung erneut thematisiert. Hierzu konnte Ellen Stock nach einem Gespräch mit dem 1. Beigeordneten Thorsten Paulussen berichten, dass die Erweiterung der Parkmöglichkeiten am Kindergarten in der nächsten Zeit in Angriff genommen wird und mit der Fertigstellung noch in diesem Jahr zu rechnen ist.

Bei dieser Gelegenheit konnte sie auch mitteilen, dass der aufgenommene Vorschlag eines Waddenhauser Bürgers, die Verkehrssituation im Bereich Ehrenmal/Kindergarten durch einen Gehweg sicherer zu gestalten, ebenso die Zusage der Verwaltung für die Fertigstellung bis Jahresende hat.

Anmerkungen zur Umfrage der Lagenser FDP

Jede Meinung, jeder Einwohner muss gehört und ernstgenommen werden. So ist die Grundeinstellung eines sozialdemokratisch geprägten Menschen. Schließlich geht es dann aber um die Abwägung der Mehrheitsmeinung.

 

Wann ist eine Umfrage repräsentativ?

 

Wann kann von massiven Wünschen gesprochen werden?

 

Wann handelt es sich um ein Minderheitendiktat?

 

Die Lagenser FDP hat eine flächendeckende Umfrage an die gesamte Lagenser Bürgerschaft mit Flyern in jeden Haushalt, plus Internetumfrage gestartet, um zu erfahren:

 

                                                        „Was finden Sie wichtig?“

 

Die FDP scheint nicht der bevorzugte Gesprächspartner der Lagenser zu sein, denn gerade mal 50 Personen haben geantwortet. Dieses Ergebnis ist, so hart es auch für den einzelnen sein mag, nicht repräsentativ, sondern peinlich. Von den 50 Personen haben einige, die Anzahl wurde nicht mitgeteilt, den Wunsch nach einer Umgehungsstrasse geäußert. Das dieses Ergebnis zum Anlass genommen wird, von einer Diktatur gegenüber Minderheiten zu sprechen ist schon verwunderlich. Es mag jeder seine eigene Meinung fällen, ob es gerechtfertigt ist solch stark besetzen Worte zu benutzen, um Meinungen zu schüren.

Der SPD Ortsverein Waddenhausen hat und wird sich auch immer, gegen eine C-Trasse der B239n und gegen eine Anbindung bei Düwelsmühle einsetzten. Wenn die Umgehungsstrasse von der Sülterheide bis zur Düwelsmühle kommen würde, wäre der weitere Umgehungsverlauf zementiert. Es könnte dann nur noch die C-Trassenvariante weiter gebaut werden und die würde in Waddenhausen PARALLEL zur alten B239 verlaufen.

Das kann kein Waddenhauser ernsthaft wünschen. Zwei direkt nebeneinander verlaufende Straßen durch einen Ort,

NEIN DANKE.

Informationsveranstaltung der Waddenhauser SPD

Weil im Bereich Schwanthalerstr./ Nordheiderweg Beschwerden von Waddenhauser Bürgern über den nächtlichen Betrieb bei der dort erneut angesiedelten Altkleiderrecyclingfirma laut geworden sind, hat die SPD Waddenhausen am 29.4.2015 zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Das Interesse war so groß, dass die Räumlichkeiten im Bürgertreff kaum ausreichten.

 

Nachdem im vergangenen Jahr das Unternehmen, welches dort illegal betrieben worden war, die Räume des ehemaligen Getränkemarktes verlassen hatte, zog die Firma vor kurzem wieder ein. Damit verbunden sind erneut nächtliche Lärmbelästigung und abgestellte Lkw.

Der technische Beigeordneter Thorsten Paulussen und Heinz Jürs, Fachgruppenleiter Bauordnung und Planen der Stadt Lage stellten sich während der Veranstaltung den Fragen der betroffenen Anwohner. Das Betriebsgelände des betroffenen Unternehmens liegt in einem Mischgebiet. Dort gelte das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme. Das bedeutet, dass auch dort angesiedelte Betriebe die Nachtruhe einzuhalten haben.

Für die Nutzungsänderung des Geländes (Getränkemarkt – Altkleiderrecycling) muss jedoch ein Bauantrag durch das Unternehmen gestellt werden. Dies ist bisher nicht geschehen, deshalb darf dort derzeit gar nicht gearbeitet werden. Der Betrieb geht aber trotzdem unbeirrt weiter. Auch Gabelstapler seien dort nachts im Einsatz. Nachdem die Polizei bereits vor Ort gewesen ist, wurde durch die Stadt Lage ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Unter gewissen Voraussetzungen kann das Bußgeld bis 250.000 Euro betragen

Die Stadt Lage kann aber nur dann aktiv werden, wenn Beschwerden beim Ordnungsamt eingehen. Eine anonyme Anzeige hilft nichts, dazu müssen sich die Betroffenen offiziell melden.

Der Technische Beigeordnete bestärkte die Anwohner, sich bei Beschwerden beim Ordnungsamt zu melden und des Nachts auch die Polizei zu rufen. Dadurch würde der Druck auf das Unternehmen erhöht.

Ansprechpartner beim Ordnungsamt ist Herr Meierrieks, Tel. 05232/601321

Jahreshauptversammlung 2015

Die Waddenhauser Sozialdemokraten folgten dieses Jahr zum wiederholten Mal der Einladung Gisela Langners die Jahreshauptversammlung bei ihr durchzuführen.

Zur Eröffnung blickte die Vorsitzende Ellen Stock auf das vergangene Jahr zurück. Sie lobte das Engagement der Ortsvereinsmitglieder während des Kommunalwahlkampfes im vergangenen Jahr. Dieser Einsatz gipfelte in dem besten Ergebnis aller Lagenser SPD Ratskandidaten und ebnete Ellen Stock im ersten Anlauf den Weg in den Lagenser Stadtrat.

Als weiterer Erfolg konnte die Beleuchtung der Bushaltestelle Altdorfer Straße verzeichnet werden. Aufgrund eines Antrages des SPD Ortsvereins ist dort eine moderne LED Beleuchtung installiert worden.

Auch die Ehrung von Reinhard Güths zu seiner 40 jährigen Mitgliedschaft in der SPD und im Ortsverein Waddenhausen wurde nicht vergessen. Zu diesem Anlass haben der SPD Bundestagsabgeordneten Dirk Becker und der Landratskandidat der SPD Dr. Axel Lehmann persönlich ihre Glückwünsche überbracht.

Im Herbst sind die SPD Damen der Einladung von Landesministerin Ute Schäfers gefolgt und haben den Düsseldorfer Landtag besucht. Ebenfalls stand eine zweitägige Visite des Bundestages in Berlin auf dem Programm. Eingeladen hatte der lippische SPD Bundestagsabgeordnete Dirk Becker.

Zum Ende des Jahres wurde eine Tradition wiederbelebt. Nach langer Pause führten die SPD Ortsvereine der direkten Nachbardörfer, Hagen Pottenhausen und Waddenhausen wieder eine gemeinsame Versammlung durch. Hier wurde das Problem öffentlicher Personennahverkehr mit dem SPD Kreistagsmitglied Kurt Kalkreuter diskutiert. Alle drei Ortsteile sind hier durch Wegfall einzelner Verbindungen gleichermaßen betroffen und streben gemeinsam eine Verbesserung an. Die einmütige Schlussfolgerung war, eine solch erfolgreiche Veranstaltung zu wiederholen.

Die Weihnachtsfeier, die erstmals in der „Gaststätte zum Löwen“ abgehalten worden ist, fand ebenfalls Erwähnung.

Ellen Stock hielt auch Ausblick auf das laufende Jahr, wobei das Hauptaugenmerk auf die Bürgermeisterwahl und somit auf dem SPD Kandidaten Bernd Rötzel lag.

Zum krönenden Abschluss servierte die Gastgeberin den Anwesenden wieder ein köstliches Gastmahl, wofür ihr an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt wird.

Ellen Stock stellvertretende SPD Kreisvorsitzende

Auf dem Kreisparteitag der SPD Lippe in Hörste ist unsere Ortsvereinsvorsitzende Ellen Stock neben Dr. Dennis Mälzer und Jürgen Berghahn mit großer Mehrheit zur stellvertretenden SPD Kreisvorsitzenden gewählt worden. Zum Vorsitzenden ist Dr. Axel Lehmann von den Delegierten mit einem sensationell einstimmigen Ergebnis gewählt worden.

Dr. Axel Lehmann, Ellen Stock, Jürgen Berghahn. Nicht auf dem Bild Dr. Dennis Mälzer

Licht ins Dunkel

Aufgrund eines Antrages des SPD OV Waddenhausen ist von der Stadt Lage an der Bushaltestelle Altdorferstraße eine moderne LED Beleuchtung installiert worden. Damit Passagiere nun nicht mehr im Finsteren auf den Bus warten müssen, wurde an dieser Stelle Licht ins Dunkel gebracht.

Jahreshauptversammlung SPD OV Waddenhausen

Im Verlauf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins Waddenhausen staunten die anwesenden Mitglieder nicht schlecht, als die Vorsitzende Ellen Stock noch einmal das vergangene Jahr Revue passieren ließ. Besondere Aktivitäten waren neben den vielen herkömmlichen Aufgaben der Besuch des SPD Bundestagsabgeordneten Dirk Becker, die Einladung in den  Düsseldorfer Landtag durch die NRW Familienministerin Ute Schäfer und die Unterstützung des Dorffestes. Ebenfalls stand die Besichtigung des U3 Ausbaues im örtlichen Kindergarten auf dem Programm.

Das herausragende Ereignis im vergangenen Jahr jedoch war das 60 jährige Jubiläum  des SPD Ortsvereins. Hierbei konnten  die Vertreter der benachbarten und befreundeten Ortsvereine als Gäste begrüßt werden.

Der Wermutstropfen im abgelaufenen Jahr war die Tatsache, dass bei der Busanbindung Waddenhausen - Lage keine nennenswerte Verbesserung erreicht worden ist. An dieser Baustelle wird jedoch weiter intensiv gearbeitet.

Ein Thema, das ganzjährig den Ortsverein begleitete war die C-Trasse der Bundesstraße 239n, deren Verhinderung sich die Waddenhauser SPD auf die Fahne geschrieben hat. Auf alle Aktivitäten hierzu werden die Genossen auch in den nächsten Jahren immer und mit nicht nachlassender Beharrlichkeit ein wachsames Auge haben.

Bei den anschließenden Vorstandswahlen wurden Ellen Stock als Vorsitzende und Detlef Steffen als 1. Stellvertreter im Amt bestätigt. Neu hinzugekommen als 2. Stellvertreter ist Matthias Kaiser. Zum Kassierer ist Werner Rechmeier gewählt worden und als Schriftführerin Doris Langner. Somit ergibt sich ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen weiblichen und männlichen, älteren und jüngeren Vorstandsmitgliedern. Alle Wahlergebnisse waren einstimmig, ohne Enthaltung und ohne Gegenstimme.files/Waddenhausen/Personen/OV JHV 2014.png

Von links: Detlef Steffen, Doris Langner, Ellen Stock und Matthias Kaiser. Auf dem Bild fehlt Werner Rechmeier.

60 Jahre SPD Ortsverein Waddenhausen

SPD Ortsverein Waddenhausen blickt auf 60 Jahre zurück

Feierstunde im Ziegeleimuseum mit Ute Schäfer und Dirk Becker

 

Der SPD Ortsverein Waddenhausen hat seinen 60. Geburtstag gefeiert. Zahlreiche Gratulanten fanden sich im Ziegeleimuseum ein, um sich nicht nur einen Überblick über die aktive politische Arbeit der Sozialdemokraten vor Ort machen zu machen, sondern auch einen Blick zurück auf die Geschichte Waddenhausens zu werfen, heißt es in einer Pressemitteilung.

„Wie haben sich eigentlich die Gründungsmitglieder Ernst Schröder, Fritz Engelage, Heinrich Tobin und Robert Güths verabredet in einer Zeit ohne Handy, Facebook und Email? Sind sie mit der Klingel durch das Dorf gelaufen und haben gerufen: „Nächsten Freitag Sitzung?“, dieser Frage ist Ortsvereins-Vorsitzende Ellen Stock nachgegangen und fand interessante Antworten. „Bei Engelage am Küchentisch, so hieß das damals“, verrät ihr Vater Reinhard Güths und lacht: „ Es gab für jeden ein Bier und Frauen waren nie dabei. Man hatte gehört, die quatschen zu viel.“ Tatsächlich wurde damals ein Treffen nicht an die große Glocke gehängt. Die Angst, sich öffentlich politisch zu äußern war groß. Bei Engelage am Küchentisch hatte man sich zunächst ausschließlich mit Waddenhauser Themen beschäftigt. Unter anderem kümmerte man sich um die Zuweisung der Unterkünfte für die vielen Flüchtlinge. „Gelebte Solidarität mit den Schwachen und Benachteiligten war und ist in unserem Ortsverein ein unveränderbarer Grundsatz“, so Ellen Stock. Die Dorfentwicklung Waddenhausens liege dem SPD-Ortsverein sehr am Herzen. Darum wird zum Jubiläum die ortsansässige Kinder- und Jugendinitiative mit einer Spende unterstützt, die das Freibad „Pfütze“ ehrenamtlich unterhält. 

von links: Detlef Steffen, Ellen Stock, Ute Schäfer und Dirk Becker

Aktuelles aus dem Ortsverein

Bericht von der OV Sitzung im Februar

Die Ortsvereinsvorsitzende Ellen Stock eröffnete im Februar die wieder gut besuchte Versammlung des Waddenhauser Ortsvereins. Neben den zahlreich erschienen Genossinnen und Genossen fanden sich auch einige interessierte Mitbürger ein. Dieses lag vor allem an dem Tagesordnungspunkt, der sich mit dem neuen Busfahrplan beschäftigte.

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Leserbrief der Ortsvereinsvorsitzenden

-Mit dem CDU-Ratsherren Jedlicka scheinen die Pferde durchgegangen zu sein-
Er fordert allen Ernstes den „sofortigen Baubeginn der B239n von der Düwelsmühle bis zum Detmolder Berg“. Selbst ein CDU-Ratsherr sollte über elementare Rechtskenntnisse verfügen, denn auch eine Straße darf nur mit einer Baugenehmigung gebaut werden. Diese nennt man beim Bau einer Straße Planfestellungsbeschluß. Da es in den Sternen steht, ob und wann ein zeitaufwändiges Planfeststellungsverfahren für die B239n eingeleitet wird, offenbart die Forderung Jedlickas außer mangelnder Rechtskenntnis nur blinden Aktionismus.

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